Der erste Härtetest für unser neues Team

Viele neue Gesichter in den Reihen des SSV. In der Mitte erkennen wir Serkan Altin (mit der Kapitänsbinde), links vorn Betreuer Nuri Isikdaglioglu. Der Großteil der Zuschauer versammelt sich in der “Kurve”, wo es (neben dem Imbissstand) freie Sicht aufs Spielfeld gibt.

Angrif des Spandauer SVs auf das gegnerische Tor

Angrif des Spandauer SVs auf das gegnerische Tor

Nach nur knapp zwei Wochen Vorbereitungszeit bekamen die neuformierten Rot-Weissen mit dem SC Gatow (Berlin-Liga) im Bezirkspokal gleich einen dicken Brocken vorgesetzt. Dabei zog man sich, zumindest eine Halbzeit lang, ordentlich aus der Affäre. Für die beginnende Spielzeit haben sich bisher vierzehn Spieler fest an den  SSV  gebunden, bis zum Ende der Wechselfrist (31.08.) dürfte der Kader sicherlich noch wachsen. Von den Bekannten der letzten Jahre konnten Serkan Altin und Mustafa Bicen gehalten werden.

Unerfahrene Spielbesucher, die sich von der Anschrift “Pulvermühlenweg” hatten leiten lassen, mussten einen längeren Umweg zum Stadioneingang in Kauf nehmen, der befindet sich nämlich an der Daumstrasse. Beim Umbau des Stadions vor einigen Jahren hatten sich die Verantwortlichen einiges einfallen lassen, um die Stimmung auf dieser Anlage möglichst flach zu halten: Neben einem Metallgitterzaun (vermutlich gegen Zuschauerkrawalle in der Kreisliga) hat man doch tatsächlich eine mindestens einen Meter hohe Lärmschutzwand errichtet, die wir sonst eher von ICE-Bahnstrecken kennen.

Aufstellung des SSV:

Sieckendieck,Franke, Przibilla, Hasanovic (57. Asmus), Hattendorf (46. Jakoplic), Bicen (73. Sahin), Altin, Benbrahim, Demirkaya, Pholchiangsur, Kljajic

Torfolge

1:0 (23.) Griebe, 2:0 (61.) R. Kersten, 3:0 (74.) R. Kersten, 4:0 (84.) Weglinski

Kommentar Sven Wagner (Trainer des SSV):

Unter denkbar ungünstigen Voraussetzungen mussten wir heute gegen den Favoriten des Pokals und vorläufig beste Mannschaft des Bezirks antreten.
Die Gatower waren seit 3 Wochen im Training und verstärkt mit acht Mann vom SC Staaken, machten von Beginn an Druck auf unser Tor .
Wir hielten sehr gut mit und standen defensiv recht ordentlich. Eine Unachtsamkeit und die Gatower bestraften uns sofort !
Schade nur dass, bevor wir in den Rückstand gerieten, hätten wir schon führen können wenn nicht sogar müssen.
Letztendlich unterlagen wir wegen konditioneller Mängel sowie Umstellungen in Hälfte 2 noch recht deutlich.

Fazit: Nach 3x Training zusammen haben wir uns sehr gut geschlagen und die neuformierte Mannschaft braucht noch Training und etwas Zeit …

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